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WORLDS COLLIDE VOLUME 1

WORLDS COLLIDE VOLUME 1

Ort: Bielefeld – JZ Stricker
Datum: 13.02.2010

Eis und Schnee treffen auf heißgeschmiedetes Metall – so gesehen liefern auch die äußeren Umstände den passenden Rahmen für die erste Ausgabe des „Worlds Collide“-Festivals vom CONTRA CULTURA-Sänger/ Gitarristen, Produzenten sowie Terrorverlag-Schreiberling Fjay. Dieser hat zu dem feierlichen Anlass gleich vier lokale Bekanntheiten geladen und damit ein höchst interessantes Billing aufgestellt.

SYMBRID

„Worlds Collide“ ist dann auch direkt bei der ersten Formation an diesem Abend angesagt, welche musikalisch Welten bzw. Genres kollidieren lässt. Die OWL-All-Star-Kombo SYMBRID betreten nämlich zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr die Nebel umwobene Bühne und entjungfern quasi damit das jungfräuliche Festival nach einem epischen Intro mit „Dark Awakening“. Mit Gitarrist Christian Hoffmann (Ex-UNCOVER / Ex-HOW SAD A FATE), Jan Sieker (u.a. Ex-BANANA BUTTS) am Bass, sowie Schlagzeuger Jan Häseler von UNCOVER und dem ehemaligen TASTE OF BLOOD-Vokalisten Philipp Simonsmeier ballt das Quartett nicht nur einiges an Erfahrung auf der Bühne, sondern ebenso mannigfaltige musikalische Einflüsse, die sie nun zu etwas Neuem formen. Angereichert durch Synthesizer-Klänge kreieren die Jungs extrem atmosphärischen Fusion-Metal, der auch beim zweiten Stück „Drugs and other lies“ absolut zu überzeugen weiß. Das dichte Soundgewand wird durch ein tolles Solo von „Chriggel“ Hoffmann aufgelockert, während Philipp zeigt, dass er in Sachen todesmetallischer Schreigesang immer noch zu den ganz Großen zählt: die tiefen, teils auch mal kehligen Shouts gepaart mit den kühlen Vibes fesseln auch live absolut! Darüber hinaus liefert er dann noch eine überaus gefällige Klargesang-Leistung ab, so dass man hier eine enorme Bandbreite abdeckt und man nur erahnen kann, wo die Truppe aus dem Kreis Herford mit diesem Potential einmal landen kann. Jener Cleangesang dominiert dann auch beim anschließenden „Cold love“, welches man als „eher poppig“ ankündigt, was nicht bedeutet, dass die Nummer an Intensität und Spannung abnimmt – im Gegenteil. „Wer sich traut kommt näher, sonst komme ich – und dann geht’s aber los!“ „droht“ der gut aufgelegte Fronter – die Angesprochenen lassen sich nicht lange bitten und lassen artig die Köpfe kreisen. Gleiches Bild auch auf der Bühne, von der es dann „Schluss mit Luschen-Songs; jetzt geben wir Gas!“ hallt. „Okay, der nächste Song wird noch ruhiger – aber cooler!“ Spricht es, und stimmt „Deamons of my soul“ an. „Ich denke, jeder hat seine Dämonen...“. Die Komposition beginnt sehr sphärisch und kühl, gewinnt im Laufe aber immer mehr an Energie und gibt dann doch noch so richtig Gas; so baut man einen wirklich starkes, atmosphärisches Klangwerk auf, Hut ab! „Das nächste Stück ist unser neuestes – wie eigentlich alle, weil es uns noch nicht so lange gibt.“, witzelt der Sänger der Anfang 2009 gegründeten Truppe, die dann mit einem tollen Keyboard-Intro „A new section“ entfacht und mit viel Doublebass und fiesen Shouts so einiges an Schnee an diesem Abend wegballern würde, wenn das Stricker nicht so dicke Wände hätte. Artig bedankt man sich noch bei Veranstalter, Lichtmann und Abmischer, ehe man nach dem Hip Hopmäßig beginnendem „Disregard“ um 20:40 Uhr den ersten Auftritt der debütierenden Veranstaltung glanzvoll beendet. Ein überzeugender, perfekt gewählter Eröffnungsakt, der mit seinen leichten FEAR FACTORY- und THE MERCURY ARC-Anleihen auf jeden Fall noch was ganz Großes vor sich haben dürfte. Auf konserviertes Liedgut wird also nicht zuletzt nach diesem Auftritt sehnsüchtig gewartet!

Setlist SYMBRID
Dark Awakening
Drugs and other lies
Cold love
Deamons of my soul
A new section
Disregard

Dass bei so einer Premierenvorstellung nicht immer alles glatt geht, ist ja quasi schon Tradition – wer auch immer im Himmel für solche Sachen zuständig ist, lässt halt niemanden ohne die Bürde einer Prüfung davon kommen. Natürlich auch heute nicht. Und so fehlt nach dem sehr zeitigen Ende von SYMBRID noch der Bassist der als nächstes gebookten Formation: PRAY FOR ABSOLUTION. Der gute Sajid spielt nämlich nicht nur bei den Herfordern die Saiten, sondern u.a. auch bei den an diesem Abend im nachbarstädtischen Gütersloh auftreten INIURIA - und somit ebenfalls an den Nerven von Veranstalter Fjay. Eile ist nun also geboten, um die Eintrittspreiszahler nicht mit einer ewig langen Umbaupause zu konfrontieren, zumal man PRAY FOR ABSOLUTION ihren Platz in der Running Order auch nicht mehr tauschen können, da Sänger Freddy an diesem Abend noch seinen Dienst in der Herforder Discothek „X“ als DJ anzutreten hat. Um 21:17 Uhr hat dann das Nervenspiel zum Glück ein Ende und Sajid läuft unter dem Applaus der ihn erkennenden Menge im Stricker ein. Der Einzug des Fackelläufers neulich in Vancouver war nichts dagegen.

PRAY FOR ABSOLUTION

Um 21:25 Uhr dann also das zweite Debüt des Abends. Ein großer Moment für die Band - ebenso einer für mich persönlich, so bin ich damals schon Zeuge beim aller ersten BURNED ALIVE-Auftritt gewesen und seit dem unzählige Male Gast ihrer Shows. Nun also mein „zweites erstes Mal“ mit den Herfordern, die seit dem Abgang von Gitarrist Chris (jetzt FOR ALL THIS BLOODSHED) nicht nur mit Simon als neue Kraft sondern ebenfalls unter neuem Namen nach langer Zeit endlich wieder auftreten. Im Zuge dessen startet man auch direkt mit einer neuen Komposition und bläst dem Auditorium das infernalische „BMS“ um die Ohren. Die bitterböse Nummer kombiniert schwarzmetallische Elemente mit rockigem Groove und dem Wechselgesang von Fronter Freddy, um sogleich schon mal seinen Standpunkt klar zu machen – und zwar deutlich! Leider nicht so deutlich war dann der Sound, der neben den zahlreichen Rückkopplungen des Mikros auch noch recht verwaschen ankommt. Zeit genug hat der Soundmann ja eigentlich gehabt. Das Quintetts nimmt es mit einem verschmitzten Lächeln und freut sich einfach, hier zu sein: „Sorry wegen der Verspätung, unser ‚Terrorist‘ Sajid war noch unterwegs... Wir sind PRAY FOR ABSOLUTION und debütieren heute im schönen Bielefeld!!“ Zur Feier dessen legt man mit „Accept“ ein Stück „alter“ Tage nach, was das Publikum mit einer spontanen Wall of Death honorieren will, dabei allerdings den Einsatz verpennt. „Das mit der Wall of Death holen wir später nach“ lacht Freddy von der Bühne und lässt mit seinen Kollegen den Song in bekanntem Glanz erstrahlen. Sajid zeigt am Bass, dass er definitiv hier angekommen ist und steuert das ein oder andere Mal ein paar Shouts bei, während Henrik kräftig sein Schlagzeug beackert. Simon hat auch die Riffs von vor seiner aktiven Zeit bestens raus, ebenso wie sein Pendant Tim wieder mit festem Stand der Perfektion auf die Pelle rückt. Leider hat es der Abmischer mit ihm heute am wenigsten gut gemeint und ihm so tragischer Weise kaum Gehör verschafft. Nichts desto trotz lässt man auch beim folgenden und neuen „Fallen Saviour“ die Metal-Keule kreisen. Das energische Klangwerk rotiert durch das Gehölz des Strickers und animiert die Menge, es ihr gleich zu tun. Tolles Solo und peitschendes Drumming zeigen, dass sich der Fünfer unter seiner neuen Flagge auch live bestens wohlfühlt. Die alten Wurzeln verschweigt man aber dennoch nicht und trumpft so mit dem vor allem für Freddy sehr persönlichen „Never Forget“ auf, dass es einen Stage Diver nicht zurück hält: von der Menge aufgefangen und in die Luft gestemmt vollführt dieser fast 2 Minuten lang Air Banging; die Stimmung ist außerordentlich gut. Davon beflügelt gibt man auf der Bühne alles, lässt die Haare kreisen, tanzt und legt an Intensität noch weiter zu, was sich besonders an dem nun noch energischer gesungenen Refrain bemerkbar macht. „Buried Secretly“ ist dann im Programm vorgesehen und beweist, dass man mit der melodischen und andächtigen, aber keines Wegs drucklosen Komposition ebenfalls Circle Pits herauf zu beschwören vermag, die dann auch mal kurz über die Bühne verlängert werden können, was große Erheiterung bei den Musikern zur Folge hat. Ihm folgt mit „Empty Inside“ ein noch frischerer Titel inklusive der geforderten Wall of Death und eines mega Moshparts, der einen wunderschönen Pit provoziert. Und so wird es dann doch richtig warm hier in der Bude. Zu guter letzt hat man noch den Titelsong des 2006 veröffentlichten Albums „Cruelty Of Men“ im Gepäck, bei welchem sich dann der gute Henrik um 22 Uhr die Danksagung im Namen der Band ausspricht, während Freddy sich dessen Platz am Schlagzeug schnappt und es dort krachen lässt. Den lauten Applaus erntet man absolut verdient. Bei den älteren Kompositionen in Kombination mit der Besatzung wird man wohl noch so manches mal an BURNED ALIVE denken müssen; durch die neuen Klangwerke ist man allerdings auf dem besten Weg, sich auch unter dem neuen Namen zu etablieren. Mit diesem ersten Auftritt hat man die Vergangenheit jedenfalls ein ganzes Stück tiefer gebettet und gleichzeitig den Stempel PRAY FOR ABSOLUTION um einiges anwachsen lassen. BA is dead, long live PFA!

Setlist PRAY FOR ABSOLUTION
BMS
Accept
Fallen Saviour
Never Forget
Buried Secretly
Empty Inside
Cruelty Of Men

Hatte eben ein Bassist unplanmäßig und kurz gefehlt, muss beim folgenden Act sogar ganz auf selbigen verzichtet werden. Das war jedoch noch längst nicht alles, womit sich COMANDER KEEN herumschlagen müssen: der geplante Beginn um 22:15 Uhr muss nach kurzem Anspiel abgebrochen werden, da zum einen Sänger Andi nicht zu hören ist und zum anderen die Monitore nichts wiedergeben.

COMANDER KEEN

Zehn Minuten des Werkelns später legen die Löhner dann aber mit dem Titel ihrer Debüt-EP von 2006 „Godforsaken“ los. Das rockige Riffing trägt die Nummer gehörig treibend nach vorne und bringt die Jungs ordentlich in Fahrt. Als Support von NARZISS in der Bad Oeynhausener Druckerei im April 2009 konnte ich an dieser Stelle leider nicht so viel positives über ihren Auftritt berichten, so dass ich mich dieses mal besonders gewillt gewesen bin, mich wohlwollend auf das Dargebotene einzulassen - Doch auch an diesem Abend hat es das Schicksal nicht so gut mit ihnen gemeint, oder besser gesagt der Tonmann. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten läuft es zwar auch beim zweiten Titel „Forever Chained“, doch den generellen Klang hat man an dieser Stelle noch nicht ausbessern können. Man scheint durch die anfänglichen Komplikationen etwas verunsichert, was die Bewegung auf der Bühne angeht, doch muss man ihnen absolut zu Gute halten, dass sie hier ihr Ding trotz allem durchziehen. Ist die Besetzung durch das Fehlen von Basser Simon eh schon dezimiert, tritt man außerdem mit zwei neuen Leuten auf, die sich in relativ kurzer Zeit für diesen Auftritt vorbereiten mussten. Und dafür schlägt sich die Truppe aus der Weltstadt der Küchen doch schon beachtlich. „Wir sind COMANDER KEEN und kommen noch tiefer aus OWL als ihr“ begrüßt man die Anwesenden, von denen ein Teil lautstark mit „Löhne!!!“ antwortet. „The earth stands still“ punktet dann mit einem coolen Shout-Solo und einem starken, melodischen Breakdown, womit man seine Screamometal-Wurzeln definitiv begießt. „Cemetery Battlefield“ soll dann „die westfälische Traube dahinten etwas auflösen“ und das Stricker in besagtes Schlachtfeld verwandeln. Das Potential dazu besitzt die Nummer - schöner Drive, dem leider nicht so viele folgen. Allerdings hat man ja noch die Stimmungs-Granate „Spartans, tonight we dine in hell“, was durch seinen deutschen Text und den Rhythmus live ein wenig an CALLEJON erinnert – ein Schelm, wer bei dem integrierten Rap-Part an „Porn from Spain“ mit KIZ denkt. An Bandbreite bringt das eigentliche Quintett also einiges mit. Nachdem man sich bei allen Beteiligten bedankt, endet der Auftritt dann gegen 23 Uhr mit „Blut und Wasser“ ebenfalls deutsch und einigen wirklich fetten Breakdowns, so dass ich die Jungs in Vollbesetzung und bei ordentlichen Sound doch endlich vielleicht noch einmal „richtig“ erleben mag – Ansätze wie die tollen Soli von z.B. „Love Hate Relationship“ machen jedenfalls neugierig.

Setlist COMANDER KEEN
Godforsaken
Forever Chained
The earth stands still
Cemetery Battlefield
Love Hate Relationship
Spartans, tonight we dine in hell
Medusa
Blut und Wasser

HEADSHOT.FAILED.DESPERATION

Ein schönes, atmosphärisches Intro kündigt dann um 23:25 Uhr den ebenfalls aus Löhne stammenden Headliner des Abends an. Im Anschluss pflügt dieser mit dem Opener „Flowers for your grave“ mal so richtig duchrs Feld und räumt Deathcore-manierlich jedweden Widerstand unbekümmert und souverän aus dem Weg. Was für ein Pfund! Mit NEAERA-Gebläse und immens tiefen Growls wie längst nicht nur bei „Edge of Doom“ lässt man keinerlei Zweifel daran, verdienter Maßen bereits für MAROON oder CATARACT eröffnet zu haben. Dass man aber auch bei Gelegenheiten wie dieser in der Lage ist, den Abend zum Höhepunkt zu verhelfen, beweist man an dieser Stelle ebenso eindrucksvoll. „Schön das noch so viele da sind bei diesem scheiß Wetter“ freut sich Frontsau Daniel und heizt in weiterer Folge mit seinem starken Organ und dem bekannten „Incognito Affair“ derart ein, dass Schnee so ziemlich das letzte ist, an was man denken muss. Beeindruckend, was dieser auch live aus seinen Stimmbändern heraus holt, angefangenen bei kreischigen Shouts über unfassbar tiefe Growls bis hin zu 1A-Pig Squeals schlägt der Moshdrang einem fast das Herz aus der Brust. Kein Wunder also, dass hier die Pits immer wieder in Fahrt kommen. Der Sound kommt zu diesem Anlass endlich wieder ordentlicher aus den Boxen, so dass man die Arbeit der sehr versierten Instrumentenfraktion angenehm genießen kann. Das präzise Drumming peitscht die sauberen Riffs förmlich zu Höchstleistungen, während die Protagonisten mit gekonntem Posing auffahren; Robert Trujillo lässt des Öfteren grüßen. Das Publikum feiert ordentlich ab und wird dafür mir einer erneuten Wall of Death belohnt: „Linke Seite...bereit? Rechte Seite...bereit???“ checkt man noch eben ab, bevor man mit dem Knaller „Despise Malignity“ die Hütte abreißt. Unglaublich wuchtige Nummer, der man auch bereits ein schönes Video gewidmet hat. Mit „Celebration of the Pandemonium” folgt ein weiterer Titel von der starken “Only the dead have seen the end of the war”-EP, die ja bereits für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt hat. Wer nicht mit in den Circle Pit eingestiegen ist, lässt vor der Bühne die Haare kreisen, wobei besonders den weiblichen unter ihnen „Lady Vendetta“ gewidmet wird. Beachtlich wie abgeklärt man dabei seitens der Herren Musiker wirkt, besonders wenn man bedenkt, dass sie ja seit nunmehr drei Jahren erst auf die Kacke hauen. Doch trotz aller Professionalität ist man sich sympathischer Weise nicht zu schade, zwischendurch einmal die „Wenn’s ums Geld geht – Sparkasse“-Melodie einzuriffen oder nach der Ansage „Als Zugabe haben wir für euch einen neuen Song dabei“ einen ca. fünf Sekunden langen Fetzen zu spielen und sich dann mit „So, nun könnt ihr gehen“ zu verabschieden. Doch natürlich ist das nicht das Ende und so gab es als geforderte Zugabe noch „Coroner“ auf Nacken, Faust und Bein. Sehr beeindruckender Auftritt des Quintetts, die mit astreinen Breakdowns und einer Menge Potential um sich werfen. Ein großes Finale für einen absolut unterhaltsamen Abend.

Setlist HEADSHOT.FAILED.DESPERATION
Intro
Flowers for your grave
Edge of Doom
Incognito Affair
Despise Malignity
Celebration of the Pandemonium
Lady Vendetta
Coroner

Somit hätte „Volume 1“ des „Worlds Collide“-Festivals eigentlich kein besseres Ende finden können. Trotz des Wetters und einer zeitgleichen, artverwandten Veranstaltung im Nachbarort Gütersloh haben immer noch stolze 120 Leute den Weg ins Bielefelder „Stricker“ gefunden und zusammen mit den Bands für einen absolut gelungenen Abend gesorgt. Diesen konnte man dann im nahegelegen „Tronix“ ebenso gut und ohne erneuten Eintritt zu zahlen verlängern, denn dort veranstalteten die Terrorverlag-Redakteure Fafnir und Moses im Anschluss kooperativ eine ihrer regemäßigen „Made in Hell“-Partys. Insofern kann man nur auf eine zweite Ausgabe des Festivals hoffen und damit vielleicht eine ähnlich erfolgreiche Serie starten, wie es schon einmal ein Terrorverlag-Schreiber tat und diese „Dark Burning“ nannte... Daumen hoch, Fjay!

Copyright Fotos: Tina Hintze


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Alexander Vogt (13.02.2010)

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